FSG-GÖD Wahlergebnis ist Auftrag für starke Opposition

Unsere KandidatInnen waren im ganzen Land sehr engagiert und informativ unterwegs, um die KollegInnen von unseren Forderungen und unserer Tätigkeit als PersonalvertreterInnen zu überzeugen. Leider ist sich trotzdem kein Plus vor dem Gesamtergebnis ausgegangen. Aber das Wahlergebnis ist ein Auftrag für eine starke Opposition!

Die FSG-GÖD konnte 25,4 Prozent der Stimmen erzielen und liegt damit auf dem 2. Platz.

Trotz Verlusten beim Gesamtergebnis, hat die FSG-GÖD in folgenden Bereichen erfreuliche Ergebnisse erzielt:

100 Prozent der Stimmen erzielte die FSG bei der Datenschutzbehörde.

In der Präsidentschaftskanzlei hat die FSG 12,7 Prozent dazugewonnen und damit mit 67,6 Prozent eine Zwei-Drittel-Mehrheit erzielt.

Die FSG-PflichtschullehrerInnen in Kärnten haben Plus 4,3 Prozent dazugewonnen und damit eine Mehrheit von 75,5 Prozent erzielt.

Bei den PflichtschullehrerInnen in Vorarlberg konnte die FSG mit einem Plus von 3,5 Prozent ihre Mehrheit auf 69 Prozent ausbauen.

Die FSG-PflichtschullehrerInnen in Burgenland haben ebenfalls 2 Prozent dazugewonnen und damit eine Mehrheit von 64,6 Prozent erlangt.

Ein Plus von 14,8 Prozent und damit eine Mehrheit von 69 Prozent ist den FSG-BerufsschullehrerInnen in Kärnten gelungen.

Auch die FSG-BerufsschullehrerInnen Wien konnten ihre Mehrheit mit einem Plus von 3,9 Prozent auf 68,7 Prozent ausbauen.

Bei den burgenländischen BerufsschullehrerInnen ist es der FSG gelungen, mit einem Plus von 9,3 Prozentpunkten die Mehrheit von 51 Prozent zu erreichen.

Im Bundeskanzleramt konnte die FSG ihre Mehrheit mit einem Plus von 1,7 Prozent auf 56,5 Prozent ausbauen.

Im Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport, das es 2014 noch nicht gab, schaffte die FSG mit 46,3 Prozent die relative Mehrheit.

Die Mehrheit hat die FSG auch weiterhin im Sozialministerium mit 76,9 Prozent, im Infrastrukturministerium mit 61,2 Prozent, in der Hoheitsverwaltung der Post- und Fernmeldebediensteten mit 57,7 Prozent und im Innenministerium mit 52,2 Prozent.

Im Rechnungshof konnte die FSG um 24,8 Punkte auf 39,9 Prozent zulegen.  

Die FSG-AHS erzielte ein Plus von 3,4 Prozent und liegt damit insgesamt bei 19,5 Prozent.

3,4 Prozent Zugewinne kann die FSG bei den steirischen PflichtschullehrerInnen verzeichnen, auf insgesamt 23,6 Prozent.

Zugewinne von 2,5 Prozent können auch die FSG-PflichtschullehrerInnen in Wien verzeichnen. Insgesamt kommen sie damit auf ein Ergebnis von 39,3 Prozent.

Auf Anhieb 23,3 Prozent der Stimmen holten sich die FSG-BerufsschullehrerInnen im Bundesland Tirol.

Im Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus konnte sich die FSG um 3,1 Prozent steigern, was ein Gesamtergebnis von 23,2 Prozent bedeutet.

„Auch wenn sich kein Plus vor dem Gesamtergebnis ausgegangen ist, freuen mich die Zugewinne in einzelnen Bereichen. Wir werden uns in den nächsten Wochen genau ansehen, wo unsere Schwächen liegen und wo wir uns noch verbessern können. Ich möchte mich bei unseren Wählerinnen und Wählern bedanken und kann ihnen versichern, dass wir auch weiterhin unser Bestes tun werden, um die Kolleginnen und Kollegen in arbeitsrechtlichen Belangen zu unterstützen und konsequent zu vertreten. Mein besonderer Dank gilt den Kandidatinnen und Kandidaten, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und allen, die die FSG-GÖD in den letzten Wochen und Monaten mit unermüdlichem Einsatz unterstützt haben“, so Hannes Gruber, FSG-GÖD Vorsitzender.