Bis zu 3,45 Prozent Gehaltsplus im öffentlichen Dienst ab 1. Jänner 2019

Eine sozial gestaffelte Gehaltserhöhung mit bis zu 3,45 Prozent für die niedrigen und mindestens 2,51 Prozent für die hohen Einkommen sowie eine Erhöhung der Zulagen um 2,76 Prozent ab 1. Jänner 2019 sind das Ergebnis der diesjährigen Gehaltsverhandlungen im öffentlichen Dienst. „Das ist ein Gehaltsplus, das sich sehen lassen kann und das sich die öffentlich Bediensteten mehr als verdient haben“, kommentiert FSG-GÖD Vorsitzender Hannes Gruber das Verhandlungsergebnis.

Die Einigung konnte in der dritten Verhandlungsrunde erzielt werden. Die soziale Staffelung ergibt sich aus der Kombination einer prozentuellen Erhöhung der Gehälter und eines Fixbetrags, der für alle Gehaltsstufen gleich hoch ist.

Die FSG-GÖD ist mit dem hervorragenden Abschluss überaus zufrieden. „Über die vollständige Abgeltung der Inflation hinaus, ist es gelungen, die MitarbeiterInnen auch noch deutlich am Wirtschaftswachstum zu beteiligen“, freut sich Gruber. Es sei wichtig, dass das Wirtschaftswachstum bei allen ankomme. Mit der Gehaltserhöhung werde die Kaufkraft der MitarbeiterInnen dauerhaft gestärkt.

Rund 200.000 öffentlich Bedienstete beim Bund und knapp 260.000 Mitarbeiter bei Ländern und Gemeinden profitieren von der Gehaltserhöhung.

Die Gehaltstabellen 2019 zum Download.

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